Staubsauger Test / Vergleich 2020

Staubsauger Test & Vergleich 2020
Staubsauger Test & Vergleich 2020

Finden Sie den besten Staubsauger für Ihre Wohnung

Wir begrüßen Sie herzlich auf unserem großen Staubsauger Test und Vergleich 2020. Wir sind Ihr unabhängiges Vergleichsportal rund ums Staubsaugen und Saubermachen. Bei uns finden Sie alle relevanten Informationen über die besten Staubsauger der beliebtesten Hersteller. Vergleiche sowie Produkt- und Testberichte machen die Unterschiede zwischen den Modellen deutlich und zeigen Besonderheiten auf. So finden Sie schnell ein Gerät das zu Ihnen passt.

Wir sind unabhängig und neutral. Unsere Produkt- und Testberichte setzen sich aus einer Vielzahl an Informationen zusammen. Neben eigenen Erfahrungen und Herstellerangaben lassen wir zudem Staubsauger Tests renommierter Unternehmen und Institute sowie Kundenrezensionen und Meinungen aus großen Onlineshops in unsere Berichte mit einfließen. Dies hat den Vorteil auf Langzeiterfahrungen mit Staubsaugern zurückgreifen zu können. Dadurch wird der Wert der Information erhöht. Unsere Bewertungskriterien.

Welche Staubsauger-Typen gibt es?

Aufgrund der Vielfalt an Staubsauger-Typen auf dem Markt, möchten wir Ihnen im Folgenden erläutern, welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Geräte haben und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Um eine gute Kaufentscheidung treffen zu können, sollten Sie die Unterschiede der jeweiligen Modelle kennen. Jede Geräteart hat ihre Stärken und Schwächen. Auf den Detailseiten der Staubsauger-Typen erfahren Sie noch mehr über die Funktionsweise und Technik.


Staubsauger mit Beutel

Bodenstaubsauger

Der klassische Bodenstaubsauger. Wenn wir allgemein an einen Staubsauger denken, kommt uns sofort das Bild eines Saugers mit Teleskoprohr, Saugschlauch, Bodendüse, Kabel, Staubsaugerbeutel etc. in den Sinn. Das liegt vor allem daran, dass es eben dieser Klassiker war und noch heute ist, der seit Jahrzehnten in unseren vier Wänden solide und beständig die tägliche Reinigungsarbeit leistet.

Unter der großen Anzahl an Haushaltsgeräten gehört der Staubsauger zu den wichtigsten Geräten im Alltag. Schnell sammeln sich Verunreinigungen wie Staub, Tierhaare, Krümel, Dreck etc. die beseitigt werden müssen. Ein moderner Sauger muss auf Teppichboden und Hartboden eine gute Figur machen.

Die meisten Geräte haben im Lieferumfang gute Düsenaufsätze dabei und ermöglichen Ihnen neben der Flächenreinigung, auch das Staubsaugen in schmalen Fugen und Polstermöbeln. So bleibt nichts liegen.

Die Ansprüche an den Staubsauger sind hoch. Ein Staubsauger soll möglichst wenig Strom verbrauchen, einen guten Filter haben und für Allergiker geeignet sein. In unserem Staubsauger Test / Vergleich stehen also der Stromverbrauch und die verwendete Filterart im Fokus. Viele Menschen leiden unter einer Hausstauballergie. Um diese in den Griff zu bekommen, muss ein neuer Staubsauger mit gutem Hygienefilter her. Als Allergiker ist hier ein sogenannter HEPA-Filter Pflicht. Die Filterung ist eine der großen Stärken des Beutel-Staubsaugers.

Vorteile: Staubsauger mit Beutel

  • Solide und ausgereifte Technik
  • Schneller Wechsel der Staubbeutel
  • Gut für Allergiker geeignet
  • Meist sehr gute Saugleistung
  • Günstige Anschaffung
  • Wartungsarm

Nachteile: Staubsauger mit Beutel

  • Sinkende Saugkraft bei sich füllenden Staubbeutel
  • Regelmäßige Kosten für Staubsaugerbeutel
  • Unübersichtliche Auswahl an Beuteln
 

Staubsauger mit Beutel im Test / Vergleich »


Staubsauger ohne Beutel (Einfachzyklon)

Einfach-Zyklonstaubsauger

Die Funktionsweise der Geräte ist prinzipiell relativ einfach. Die folgende Ausführung ist stark vereinfacht und soll Ihnen lediglich eine grobe Vorstellung der Arbeitsweise vermitteln. Bei einem Zyklonstaubsauger wird seitlich Luft in einen konusförmigen Behälter eingeblasen. Dadurch wird ein derartig starker Luftwirbel erzeugt, der daraufhin hohe Fliehkräfte entwickelt, die die eingesaugten Staubpartikel nach außen pressen und anschließend entlang des Konus nach unten drücken. Unten befindet sich der Staubbehälter, der den ankommenden Staub und Schmutz auffängt.

Die saubere Luft aus der Mitte des Luftwirbels wird in der Zwischenzeit von oben angesaugt, durch einen Filter geleitet und ausgeblasen. Dank der stetigen Entwicklung der Einfachzyklon-Staubsauger, eignen sich diese mittlerweile nicht nur für die Beseitigung von gröberen Verunreinigungen, sondern sind nun auch in der Lage Feinstaub zurück zu halten.

Die neuen Staubsauger ohne Beutel stehen nach Jahren der Entwicklung dem herkömmlichen Beutel-Staubsauger in Sachen Filterung kaum mehr nach und sind prinzipiell auch für Allergiker-Haushalte geeignet. Einzig die Entleerung des Staubbehälters über dem Hausmüll, ist im Vergleich zum Staubsauger mit Beutel noch immer eine staubige Angelegenheit. Hier sollten Allergiker am besten jemand unempfindlicheres ran lassen.

Vorteile: Zyklonstaubsauger ohne Beutel

  • Staubbeutel müssen nicht gekauft werden
  • Der Abluftfilter muss nicht oft gewechselt/gereinigt werden
  • Kaum Saugkraftverlust

Nachteile: Zyklonstaubsauger ohne Beutel

  • Entleerung nicht ideal für Hausstauballergiker
  • Etwas teurer in der Anschaffung
  • Lauter Betrieb

Staubsauger ohne Beutel im Test / Vergleich »


Staubsauger ohne Beutel (Multizyklon)

Multizyklonstaubsauger © Rowenta

Die Funktionsweise des Multizyklon Staubsaugers ist ähnlich dem des Einfach-Zyklonstaubsaugers, nur vielfältiger. Auch beim Multizyklonstaubsauger wird eine Rotation mithilfe von hineingesaugter Luft erzeugt, um die stärkeren Schmutzpartikel herauszuziehen. Der Hauptunterschied liegt darin, dass der nächste Arbeitsgang nicht direkt das Einziehen der Luft durch den Zentralfilter ist, wie beim Einfachzyklon-Staubsauger, sondern das sie in eine zweite Reinigungsstufe strömt, in der viele kleine Luftzyklone wirbeln.

Der Vorteil der im Durchschnitt kleineren Zyklone ist eine höhere Rotations-Geschwindigkeit. Die schnellere Zirkulation sorgt dafür, dass auch kleinste Verschmutzungen und Partikel im Staubbehälter landen. Je mehr Zyklone arbeiten, umso mehr und feinerer Schmutz wird abgesetzt und aufgefangen.

Bei einem Multizyklonsauger kann durch den höheren Abscheidegrad auf einen Zentralfilter verzichtet werden. Das erleichtert die Wartung des Gerätes enorm. Wie auch beim Einfachzyklon-Staubsauger liegt die Schwäche der Geräte lediglich in der Beseitigung des eingesaugten Drecks. Da auch hier der Inhalt der Staubbox über dem Hausmüll entsorgt werden muss, ist währenddessen ein Stauben leider kaum verhindern. Dies wird vor allem Menschen mit Hausstauballergie stören.

Vorteile: Multizyklonstaubsaugern

  • Kaum bis kein Saugkraftverlust
  • Kein Kauf von Staubbeuteln notwendig
  • Noch bessere Filterung als mit Einfachzyklon
  • Oft kompakte Bauweise
  • Geringes Gewicht

Nachteile: Multizyklonstaubsaugern

  • Oft laut im Betrieb
  • Etwas höhere Kosten beim Kauf
  • Nicht die erste Wahl bei Hausstauballergie (Die Reinigung des Staubbehälters ist unhygienisch)

 

 

Staubsauger ohne Beutel im Test / Vergleich »


Saugroboter

Saugroboter © iRobot

Eine Ergänzung zu Ihrem Bodenstaubsauger ist der Saugroboter. Diese spezielle Art Sauger ist ein autonom (selbstständig) arbeitender Staubsauger-Roboter, der je nach Hersteller und Modell in der Lage ist, zu einprogrammierten Uhrzeiten Ihr Zuhause zu reinigen und sich selbst an der Ladestation aufzuladen. Je nach Höhe des Roboters kommt dieser auch unter niedrige Sofas und Betten und kann so allerhand Schmutz beseitigen, für den Sie vermutlich das Möbelstück hätten verschieben müssen. Das erleichtert Ihnen die Arbeit und schont den Rücken.

Mithilfe vieler verbauter Sensoren und immer fortschrittlicherer Technologie, finden sich Saugroboter gut in Ihren vier Wänden zurecht und erreichen während der Reinigung recht zuverlässig die meisten Bereiche Ihrer Wohnung. Auch Kanten und Ecken stellen für viele Geräte kein Problem dar. Staubsaugerroboter funktionieren hervorragend auf Hartböden (Fliesen, Laminat, Parkett).

Die Schwäche der kleinen Helfer ist bei hochflorigen Teppichen zu finden. Viele Geräte nehmen Teppiche und höhere Türschwellen von über 1,5 Zentimetern als Hindernis wahr und umfahren diese. Es gibt aber auch hier Ausnahmen. Einige Saugroboter schaffen es auch auf 2 cm hohe Teppiche und erhöhen je nach Modell automatisch die Saugkraft. Baubedingt verfügen Saugroboter aber nicht über die Saugleistung eines Bodenstaubsaugers. Dadurch können tief sitzende Verschmutzungen nicht aufgenommen werden.

Das Prinzip des Roboter-Staubsaugers ist dem der beutellosen Staubsauger recht ähnlich. Die Geräte verfügen alle über einen Staubbehälter, der über dem Hausmüll geöffnet und entleert werden muss. Allergiker sollten diese Arbeit einem lieben Mitbewohner "anvertrauen" oder dabei eine Maske tragen.

Saugroboter können Ihren Bodenstaubsauger nicht ersetzen. Ergänzen können sie ihn aber durchaus. Die alltäglichen Reinigungsarbeiten übernimmt er spielend und minimiert so die Anzahl der Arbeiten, die Sie sonst mit Ihrem Bodenstaubsauger vornehmen müssten. Eine nicht zu vernachlässigende Arbeits- und Zeitersparnis.

Vorteile: Saugroboter

  • Zeitersparnis bei der wöchentlichen Wohnungspflege
  • Arbeitet je nach Modell wann Sie wollen
  • Kommt auch an schwer erreichbare Stellen
  • Sehr gute Hartbodenreinigung

Nachteile: Saugroboter

  • Anschaffung je nach Modell relativ teuer
  • Teppiche ab einer Höhe von 1,5cm sind problematisch
  • Tiefenreinigung von Teppichen nur mäßig

Saugroboter Test / Vergleich »


Handstaubsauger

Akku-Handsauger © Philips

Um nicht zu weit auszuholen haben wir für Sie unter dem Oberbegriff "Handstaubsauger" die drei Sauger-Varianten kurz erläutert.

Akku-Handsauger

Dieser Sauger hat eine Vielzahl an Qualitäten. Prinzipiell kommt der Akku-Handsauger überall zum Einsatz, wo plötzlich ein kleines Malheur passiert ist. Egal ob nun beim Umtopfen der Zimmerpflanze etwas Erde herunter fällt oder das Auto ausgesaugt werden soll. Durch die kleinen Ausmaße der Geräte können diese überall schnell und flexibel eingesetzt werden und sind ein idealer Zweitsauger.

Vorteile: Akku-Handsauger

  • Leicht
  • Flexibel einsetzbar
  • Staubbehälter
  • Wiederaufladbar dank Akku
  • Relativ günstig
  • Kein Kabel

Nachteile: Akku-Handsauger

  • Meist kurze Akkulaufzeit
  • Lange Ladezeit
  • Kleine Staubbox

Klassischer Handstaubsauger

Klassischer Handstaubsauger © Miele

Bei dem klassischen Handstaubsauger handelt es sich um eine Geräte-Variante, die dem herkömmlichen Bodenstaubsauger bereits sehr nahe kommt. Der Unterschied liegt vor allem in der kompakten Bauweise. Ein Handstaubsauger ist platzsparend zu verstauen und wiegt nicht viel. Letzteres sorgt für eine hervorragende Wendigkeit. Im Vergleich zum klassischen Bodenstaubsauger kann der Handstaubsauger seine Qualitäten ganz klar in kleineren Räumlichkeiten ausspielen. Es gibt ihn mit Kabel und mit Akku.

Vorteile: Klassischer Handstaubsauger

  • Kompakte Bauart
  • Wiegt nicht viel
  • Hohe Wendigkeit
  • Gutes Handling
  • Mit und ohne Beutel erhältlich
  • Mit und ohne Akku erhältlich

Nachteile: Klassischer Handstaubsauger

  • Anschaffung nicht immer günstig

Akku-Handstaubsauger (Kombigerät)

Akku-Handstaubsauger © AEG

Eine gelungene Kombivariante der vorherigen Geräte ist der Akku-Handstaubsauger. Dieser vereint zum Teil die Stärken eines Akku-Handsaugers mit denen des klassischen Handstaubsaugers. Neben einer kompakten Bauart und einem geringen Gewicht ist in diesem Kombigerät ein Akku verbaut, der lästiges Steckdosen suchen unnötig macht.

Diverse Hersteller haben seit längerem Handstaubsauger-Vorrichtungen entwickelt, in die exakt ihre jeweiligen Akku-Handsauger hineinpassen. Optisch fällt dies nahezu nicht auf. Sie können also im Stehen bequem Ihre Wohnung saugen oder den integrierten Akku-Handsauger aus der Vorrichtung nehmen und damit zum Beispiel die Fensterbank absaugen.

Vorteile: Akku-Handstaubsauger

  • Kompakt
  • Leicht
  • Flexibel einsetzbar
  • Kein Kabel

Nachteile: Akku-Handstaubsauger

  • Anschaffung nicht immer günstig
  • Je nach Gerät und Modus kurze Akkulaufzeit

Handstaubsauger Test / Vergleich »


Für Allergiker geeignete Staubsauger

Viele Mitmenschen leiden unter der sogenannten Hausstauballergie. Diese ist wahrlich kein Geschenk und kann einem das Leben in den eigenen vier Wänden erheblich erschweren. Vor allem Allergiker sollten zu einem Bodenstaubsauger mit Beutel und HEPA-Filter greifen. Am besten einen HEPA H12 oder H13. Machen Sie hier keine Kompromisse.

Sie werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, warum es denn unbedingt ein Beutelstaubsauger sein soll. Die Antwort darauf ist einfach: Diese Staubsauger können den Staub einfach zuverlässiger zurückhalten. Bei einem beutellosen Sauger kommen Sie beim Entleeren des Staubbehälters zwangsläufig mit dem zuvor eingesaugten Schmutz in Kontakt. Dies sollten Sie vermeiden.

Bei einem Staubsauger mit Beutel haben Sie das Problem nicht. Einfach das Gerät öffnen, Staubbeutel zuziehen und ab in den Restmüll. Alles ohne großes Stauben. Wir haben in unseren Berichten viele für Allergiker geeignete Staubsauger geprüft und mit anderen Modellen verglichen. Hier werden Sie sicher fündig.

Auf was sollte man beim Kauf eines Allergiker-Staubsaugers achten?

  • Das der Staubsauger möglichst einen HEPA-Filter hat
  • Viele Beutelstaubsauger haben ein besseres Staubrückhaltevermögen als Sauger ohne Beutel

Staubsauger für Allergiker im Vergleich »


Verschiedene Einsatzgebiete und Ausführungen

Staubsauger im Test / Vergleich

Der Bodenstaubsauger ist neben einigen Küchengeräten vermutlich der nützlichste und wichtigste Haushaltshelfer. Im Alltag sammeln sich meist recht schnell diverse Arten von Schmutz an. Staub, Tierhaare, Krümel usw. Mit ihm können Sie diesen unwillkommenen Schmutz schnell und effektiv beseitigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ihn auf Hartböden wie Fliesen, Parkett und Laminat einsetzen oder auf kurz- und langflorigen Teppichböden. Diese Sauger reinigen Ihr Zuhause in jedem Fall.

Es gibt die Geräte in zwei technischen Ausführungen. Mit Beutel und ohne Beutel. Beide Arten sind ausnahmslos empfehlenswert. Mit unseren Vergleichsberichten wollen wir Ihr technisches Hintergrundwissen ausbauen und Ihnen bei der Entscheidung, welcher der Richtige für Sie ist, mit fundiertem Wissen unterstützen.

Die großen Staubsauger-Hersteller bieten für jedes Einsatzgebiet das passende Gerät. So können Sie zum Beispiel für sämtliche Bodenbeläge (Teppich, Laminat, Parkett, Fliesen), Möbel (Polsterdüse) und sogar für das Fell Ihrer Vierbeiner unter einer Vielzahl an Staubsaugerdüsen wählen, auf die wir weiter unten genauer eingehen werden.

Mit diesem reichhaltigen Angebot an Produkten wird Ihr Zuhause optimal gereinigt. Jeder Hersteller hat ganz eigene Highlights und Technologien. Diese werden wir Ihnen ausführlich in unseren Beschreibungen und Berichten näher bringen.


Worauf kommt es beim Kauf eines Staubsaugers an?

Bei dem Kauf eines Bodenstaubsaugers gibt es diverse Punkte zu berücksichtigen. Wichtige Kriterien sind neben der Art (mit Beutel oder beutellos) das Gewicht, die Größe, die Ausstattung, die Benutzerfreundlichkeit sowie natürlich die Filtertechnik (HEPA), die Lautstärke, das Design und letztlich natürlich auch der Preis des Staubsaugers.

Energieverbrauch

Energieverbrauch | © AlexanderStein | Pixabay.com

Im Hinblick auf steigende Energiekosten sollten Sie in jedem Fall auch einen Blick auf den Stromverbrauch werfen. Dabei ist entscheidend, wie hoch die durchschnittliche Nutzungsdauer Ihres bisherigen Gerätes pro Woche ist? Saugen Sie z. B. 5 mal oder eher nur 1 bis 2 mal?

Sollten Sie Probleme mit Allergien haben und dadurch öfter Ihr Zuhause reinigen müssen, wäre sicherlich ein sparsamerer Bodenstaubsauger die bessere Wahl. Wenn Sie aber nur 1 bis 2 mal in der Woche saugen, kommt es auf einen etwas höheren Verbrauch unserer Erfahrung nach auch nicht an.

Lautstärke

In unseren Vergleichen war uns auch die Betriebslautstärke (dB) der Geräte wichtig. Es gibt Staubsaugermodelle die recht laut ihre Arbeit verrichten und wiederum einige, die echte Leisetreter sind. Wer viel saugen muss, sollte vielleicht lieber ein leiseres Modell wählen.

Filter für Allergiker

Für Allergiker ist einer der wichtigsten Kriterien ganz klar die Filterart. Da sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Wir empfehlen stets ein Modell zu wählen, welches einen HEPA-Filter besitzt (High Efficiency Particulate Airfilter). Diese Filterart wird zur Ausfilterung von lungengängigen Stäuben, Pollen, Viren, Bakterien, Rauchpartikeln usw. verwendet und ist die effektivste und sicherste Art, Ihr Zuhause allergenfrei zu halten.


Für welche Bodenarten sind Bodenstaubsauger geeignet?

Teppiche saugen

Hausstaub © Pixabay.com | jarmoluk

Das Saugen von Teppichen ist die Paradedisziplin von Bodenstaubsaugern. Kein Staubsaugertyp reicht hier an die Saugleistung des Bodenstaubsaugers heran. Selbst nach Regulierung der Watt-Leistung durch die EU, haben es die Hersteller mithilfe cleverer Düsenkonstruktionen geschafft, mit wenig Motorleistung eine starke Saugleistung an der Düse zu erzeugen. Schmutz aus hochflorigen Teppichen (Langhaar-Teppichen) wird so zuverlässig aufgenommen und in den Staubsaugerbeutel oder Staubbehälter gesogen. Es gibt je nach Hersteller eine nicht ganz kleine Anzahl an Bodendüsen, die für verschiedene Einsatzzwecke geeignet sind.

"Wenn man überlegt, dass die Menschen früher ihre Teppiche noch selbst an die frische Luft schleppen und mit einem Teppichklopfer abklopfen mussten, bekommt man heute schon fast ein schlechtes Gewissen... aber eben nur fast."

Hartböden saugen

Hausstaub © Pixabay.com | jarmoluk

Wenn Sie auf unseren Seiten den Begriff Hartböden lesen, sind damit Bodenbelege wie Parkett, Fliesen, Laminat etc. gemeint. Eben für diese Art Böden ist der Bodenstaubsauger ebenfalls eine gute Wahl. Hier sollten Sie je nach Bodenbeschaffenheit auf eine geeignete Bodendüse achten.

Haben Sie zum Beispiel in Ihrer Wohnung viel Parkett verlegt, sollten Sie zu einer schonenden Parkettdüse greifen. Nichts ist schlimmer, als sichtbare Schlieren und Kratzer auf derartig hochwertigen Böden. Für Laminat, Fliesen etc. reichen meistens die mitgelieferten Düsen vollkommen aus, da diese in der Regel über schonende ausklappbare Bürsten verfügen, die dafür sorgen, dass nicht das blanke Metall der Düse über den Boden kratzt.


Welche Staubsaugerdüse brauche ich wofür?

Was bei nahezu jedem aktuellen Bodenstaubsauger als Zubehör mitgeliefert wird, ist die Standarddüse zum Saugen von Teppichen und einfachen Böden, eine Polsterdüse sowie eine Fugendüse. Die Hersteller sind hier recht einfallsreich, was das Verstauen des Zubehörs angeht. Viele verstecken die Düsen am oder unter dem Staubsaugergehäuse und/oder am Teleskoprohr. Es gibt viele Varianten. Achten Sie also auf gutes und im Lieferumfang enthaltenes Zubehör. Letztlich kann man sagen, dass sich mit den verschiedenen Düsen so ziemlich alle Arbeiten erledigen lassen.

Die Fugendüse

Fugendüse © Miele

Wenn Sie einen gemütlichen Abend mit der Familie oder Freunden bei Film und Fernsehen auf dem Sofa verbracht haben, kommt spätestens nachdem alle weg sind, das "böse" Erwachen. Überall befinden sich kleine Reste von Chips und Kekskrümeln in den Sofafugen. Mit bloßen Fingern kommen Sie da nicht ran oder sorgen dafür, dass die Krümel noch tiefer rutschen. Was also tun? Nichts leichter als das. Mit der Fugendüse kommen Sie schonend in die kleinste Fuge.

Diese Düse ist also für sehr enge Zwischenräume optimal geeignet. Ob nun hinter einem Schrank, der Deckenecke oder unter einem Ecksofa gesaugt werden muss, mit der Fugendüse in Kombination mit dem ausziehbaren Teleskoprohr ist das alles kein Problem.

 

Die Polsterdüse

Polsterdüse © Miele

Diese Düsenvariante ist sehr schonend im Umgang mit Ihren Polstermöbeln. Hierbei spielt je nach Düsen-Hersteller das Material der Möbel keine Rolle. Ob nun Stoffsessel oder Ledergarnitur. Mithilfe an der Düse integrierter Filz oder Stoffbürsten können Sie Ihre Möbel spielend von Haaren, Staub, Krümel etc. befreien, ohne diese dabei zu schädigen.

 

Staubsaugerdüsen universell einsetzen

Fugendüse mit Bürstenaufsatz © Severin

Neben den gerade kurz beschriebenen Polstermöbeln, können Sie die Düsen natürlich auch anderweitig einsetzen. Zum Beispiel zum Absaugen Ihrer Computertastatur, des Bildschirms und dem Schreibtisch. Hier können Sie schlecht die große Haupt-Bodendüse hochhieven. Ungeachtet dessen wäre hier die Fugendüse oder ein Möbelpinsel aufgrund der besseren Beweglichkeit sicher die beste Wahl. Auch zum Saugen der Fensterbänke oder Filmsammlungen bietet sich diese geradezu an.

Auch Kinderzimmer und Auto werden vom Einsatz der Fugen- und Polsterdüse profitieren. Wenn sich Ihr Nachwuchs wieder einmal nicht von seinem kreativen LEGO® Bauprojekt trennen kann, ist die Fugendüse die erste Wahl, damit das Konstrukt auch in zwei Monaten noch sichtbar ist und nicht von Staubmassen verschlungen wurde.

Und natürlich braucht auch unser Auto immer mal wieder etwas Zuwendung. In unserem lieben Alltagsbegleiter bleiben nach dem Einkaufen im Super- oder Baumarkt oft kleinste Verschmutzungen zurück. Diese werden zudem noch durch mitfahrende Familienmitglieder oder Freunde zum Beispiel am Boden und in den Sitzfugen verteilt. Hier kommen wieder die Polster- und Fugendüse zum Einsatz. Mit ihnen lassen sich der Großteil normaler Dreckansammlungen gut entfernen.


Was ist der Aktionsradius bei einem Staubsauger?

In unseren Bodenstaubsauger Berichten werden Sie immer wieder den Begriff Aktionsradius lesen. Wir werden hier nun kurz darauf eingehen, wie sich dieser errechnet / zusammensetzt.

Viele glauben, dass der Aktionsradius alleinig mit der Kabellänge zusammenhängt. Das ist falsch! Der Radius errechnet sich wie folgt: Addiert man die Kabellänge mit der Länge des Saugschlauches und der Länge des Teleskoprohres, hat man den Aktionsradius.

Die derzeitig am Markt erhältlichen Bodenstaubsauger haben einen Aktionsradius von circa 8 bis 12 Metern. Je länger der Radius, desto weniger müssen Sie für einen Saugvorgang die Steckdose wechseln. Jedes Mal zurücklaufen zu müssen, um den Stecker zu ziehen, ihn mitzunehmen und im nächsten Raum wieder neu einzustöpseln kann echt nervig sein. Dies sollte also beim Kauf eines Saugers auch bedacht werden.


Wie wichtig ist die Saugleistung eines Bodenstaubsaugers?

EU Energielabel © Siemens

Viele denken auch heute noch "viel hilft viel". Diese Aussage mag auf einigen Gebieten noch Bestand haben, nicht so bei den Bodenstaubsaugern. Sauger mit Nennleitungen von 1200 bis 2200 Watt gehören der Vergangenheit an. Die EU hat seit 2017 den Herstellern die Auflage gemacht, keine Geräte mehr herzustellen, die mehr als 900 Watt Leistung aufnehmen. Diese EU-Richtlinie dient geringeren Stromverbräuchen und dem damit zusammenhängenden aktiven Umweltschutz.

Unserer Meinung nach war das ein richtiger und wichtiger Schritt für unsere Umwelt. Und nicht zuletzt profitieren wir nicht unerheblich durch diese Richtlinie. Aufgrund der geringeren Nennleistung, sinken auch die Stromkosten. So hat jeder etwas davon.

Was sagt die Nennleistung über die Saugkraft aus?

Doch zurück zur Saugleistung. Wir können Sie beruhigen: Die aktuellen Staubsauger mit 650 bis 900 Watt Nennleistung haben nicht weniger Saugleistung als die Geräte, die noch vor 5 bis 10 Jahren gebaut wurden. Vielmehr haben sich durch die Richtlinie die Hersteller in der Technik weiterentwickeln müssen und haben die Motoren effizienter gemacht.

Dies macht sich vor allem an der Saugleistung vorn an der Düse bemerkbar. Die verwendete Saugdüse ist ebenso wichtig wie der Staubsaugermotor und die Gehäuseverarbeitung (Luftdichtheit).

Ein einfaches Beispiel: Wenn Sie eine Bodendüse mit breiter Öffnung verwenden, haben Sie eine geringere Saugleistung, als mit einer Düse, die eine kleine Saugöffnung hat.

  • Je kleiner die Düsensaugfläche, desto stärker die Saugleistung.
  • Je größer die Düsensaugfläche, desto schwächer Die Saugleistung.

Regulierung der Luftzufuhr

Saugkraftregulierung am Gerät © Bosch

In vielen Rezensionen liest man, dass sich Nutzer neuer Bodenstaubsaugermodelle mit z. B. 900 Watt Nennleistung über eine zu starke Saugleistung beschweren. Es bleibt mitunter oft der Teppichläufer an der Saugdüse hängen. Hierbei handelt es sich unserer Meinung nach aber um einfache Benutzerfehler, die durch die Regulierung der Luftzufuhr leicht zu beheben sind.

Neben einem effizienten Motor und einer guten Bodendüse spielt auch die Bauart des Bodenstaubsaugers eine zentrale Rolle. Handelt es sich um einen Sauger mit Beutel oder ohne Beutel?

  • Bei Beutelstaubsaugern kommt es neben den genannten Merkmalen zudem noch auf die verbauten Filter an. Diese sind ebenso für die Saugleistung mitverantwortlich wie der Staubbeutel selbst.
    Hier gilt: Verunreinigter Abluftfilter oder voller Staubbeutel = Saugkraftverlust.
  • Bei Bodenstaubsaugern ohne Beutel stellt sich das Problem mit dem zu vollen Staubbeutel nicht. Hier werben die Hersteller mit "kein Saugkraftverlust", was je nach Bauart auch korrekt ist. Auf die beutellosen Staubsauger und die zum Einsatz kommende Technologie werden wir später noch näher eingehen.

Staubsauger Filter

Unterschied zwischen EPA- und HEPA-Filter
© Bosch

Unterschied zwischen EPA und HEPA Filter

Bei den genannten Technologien finden zudem verschiedene Arten von Filtern Anwendung. Zum Beispiel EPA und HEPA-Filter. Diese unterscheiden sich in Sachen Reinigungseffizienz und werden in sogenannte Filterklassen unterteilt. Diese heissen zum Beispiel E10, E11, E12 (EPA), H13 und H14 (HEPA).

Die genannten HEPA-Filter sind vor allem für Menschen mit Allergien sehr sinnvoll. Die Filter sind in der Lage bis zu 99,995 % der sich im Schmutz befindlichen Schadstoffe herauszufiltern. Das heißt, dass die Ausblasluft des Staubsaugers sauberer ist, als die Raumluft. Neben den EPA und HEPA-Filtern finden noch diverse andere Filter in Staubsaugern Verwendung. Diese werden unter Anderem zum Schutz des Motors eingesetzt. Moderne Geräte lassen so nahezu keinen Schmutz mehr entweichen und haben zudem eine höhere Lebenserwartung.

Auch hier geht die Entwicklung stetig weiter und wir sind gespannt, welche Technologien als nächstes auf den Staubsaugermarkt kommen werden. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

Mehr Informationen zu dem Thema finden Sie in unserem Ratgeber HEPA-Filter in Staubsaugern sinnvoll?.

Der Staubbeutel ist auch ein Filter

Das Herzstück eines Beutelstaubsaugers ist neben dem Motor der Staubbeutel. Diesen gibt es in zahlreichen Varianten von noch zahlreicheren Herstellern. Prinzipiell sind Staubbeutel nicht nur für das Auffangen von Staub- und Schmutzpartikeln zuständig, sondern übernehmen in einem Staubsauger eine zentrale Filterrolle.

Der eingesaugte Staub wird vom Staubbeutel eingefangen und die durchgeleitete Luft gelangt sozusagen vorgefiltert zum nächsten Filter (zum Beispiel HEPA-Filter) und anschließend wieder nach draußen. Der Staubbeutel übernimmt sozusagen die Vorarbeit.

Staubsauger Abluftfilter

Jeder Staubsauger hat einen Abluftfilter. Dieser hat die Aufgabe, uns als Anwender vor austretenden Verunreinigungen wie feinsten Staubpartikeln, Pollen, Milben etc. zu schützen. Je besser der verbaute Filter, desto sauberer die Raumluft. Vor allem Allergiker sollten darauf achten, dass der zukünftige Sauger nicht "irgendeinen" Abluftfilter besitzt, sondern einen sogenannten HEPA-Filter. Dieser filtert nach dem Saugvorgang die schädlichen Partikel und Allergene endgültig heraus und pustet saubere Luft wieder aus. Lassen Sie sich also nicht durch herstellerspezifische Filterbezeichnungen in die Irre führen, sondern achten Sie darauf, dass ein solcher Filter im Gerät verbaut ist.

Motorschutzfilter im Sauger

Motorschutzfilter © Siemens

Anders als ein HEPA-Filter dient der Motorschutzfilter nicht Ihrem Schutz, sondern dem Schutz des Staubsaugermotors. Es kommt in einem belebten Haushalt schon mal vor, dass das eine oder andere mal etwas zu Bruch geht. Wenn dies geschieht, sollten Sie möglichst nicht sofort zum Staubsauger greifen, sondern die groben Verschmutzungen und Scherben mit Handfeger und Kehrblech beseitigen. Es bleiben bei solch einem Missgeschick meist feinste Splitter auf dem Boden und in Fugen und Ritzen zurück. Für diese ist der Staubsauger wunderbar geeignet.

Nun kann es aber passieren, dass die eingesaugten scharfen Teile einen Riss oder ein Loch in den eingesetzten Staubbeutel reissen. Wenn dies geschieht, gelangen alle zuvor eingesaugten Verschmutzungen in den Innenraum (das Gehäuse) des Saugers. Damit diese Teile den Staubsaugermotor nicht beschädigen können, gibt es den Motorschutzfilter. Ohne diesen wäre die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Motor irreparablen Schaden nimmt. Was das bedeutet ist klar: Ihr Staubsauger wäre reif für den Müll. Sie sollten diesen Schutzfilter möglichst einmal pro Jahr wechseln.


Unsere Berichte, Vergleiche und Ratgeber

Das Ziel unserer Seiten ist es, Ihnen mithilfe von detaillierten und unabhängigen Produktbeschreibungen sowie Staubsauger-Ratgebern ein solides Hintergrundwissen über Staubsauger zu vermitteln. Dieses Wissen wird Ihnen bei der Wahl Ihres persönlichen Bodenstaubsaugers, Handstaubsaugers oder Saugroboters einen entscheidenen Vorteil verschaffen.

Ratschlag: Ein Staubsauger Test 2020 von anerkannten Unternehmen

Für die Erstellung unserer Staubsauger Berichte verwenden wir zum einen die technischen Leistungsdaten der jeweiligen Geräte-Hersteller und zudem bedienen wir uns zusätzlich einer Reihe Testergebnisse von anerkannten Websites und Portalseiten, die Staubsauger-Tests unter echten Bedingungen durchführen. Des Weiteren werten wir pro Produkt eine Vielzahl an Amazon-Kundenrezensionen aus, die wir ebenfalls in unsere Produktberichte mit einfließen lassen. Dies hat den Vorteil, dass auch Langzeiterfahrungen von Käufern berücksichtigt werden können, die bei einem normalen Leistungsdaten-Vergleich so nicht möglich sind. Es empfiehlt sich stets ein ergänzender Blick in einen tatsächlichen Staubsauger Test 2020.

Ein hervorragendes Beispiel ist hier Stiftung Warentest. Das Unternehmen nimmt in regelmäßigen Abständen Produkttests an diversen Staubsauger-Modellen vor und prüft diese unter realen Bedingungen. Aufgrund vieler durchdachter und zum Teil sehr aufwändiger Testverfahren werden hier die von den jeweiligen Herstellern angegebenen Leistungsdaten ihrer Staubsauger auf die Probe gestellt und anschließend detailliert verglichen und bewertet.

Unser Ratschlag lautet also, dass Sie sich neben unseren Vergleichsseiten und Ratgeber-Artikeln zudem auch stets die Erkenntnisse realer Staubsauger Testberichte von renommierten Unternehmen wie Stiftung Warentest mit in Ihre Kaufentscheidung einfließen lassen sollten. So können Sie sicher gehen, dass die Geräte auch tatsächlich das können, was die Hersteller und Leistungsdaten versprechen.

Objektive Staubsauger Produktberichte und Vergleiche

Wir gehen bei unseren Staubsauger-Vergleichen stets unvoreingenommen und objektiv heran und lassen uns nicht von den jeweiligen Herstellern beeinflussen. Wir hoffen, Ihnen mit unseren Ausführungen das Prinzip unserer Staubsauger Vergleichsseiten gut veranschaulicht zu haben und wünschen Ihnen nun viel Erfolg beim Stöbern und Finden Ihres neuen Saugers auf unseren Seiten.

Falls Sie noch mehr über Staubsauger erfahren möchten, können wir Ihnen den Wikipedia-Artikel empfehlen: de.wikipedia.org/wiki/Staubsauger

​Staubsauger Test-Übersicht

​Wir möchten Sie umfassend über das Thema Staubsauger informieren. Ergänzend zu unseren eigenen Produkt- und Testberichten finden Sie in der Tabelle die wichtigsten Staubsauger Magazine. Größtenteils sind die Inhalte auch als kostenpflichtiger Download verfügbar.

Fachmagazin Kategorie Staubsauger Testbericht ​Ausgabe
Stiftung Warentest Akku-Staubsauger Zwei saugen so kraftvoll wie Kabelmodelle 06/2019
Stiftung Warentest Saugroboter Expedition unters Sofa 03/2019
Chip Saugroboter Reine Räume ganz von allein 07/2018
Stiftung Warentest Staubsauger Haarige Angelegenheit 06/2018
ÖKO-TEST Saugroboter Allein auf weitem Flur 05/2018
Stiftung Warentest Akku Handstaubsauger Viel Lärm um nichts 02/2018

Staubsauger Test von Stiftung Warentest im Video

Neues aus dem Staubsauger-Ratgeber

Leise Staubsaugen

Wie Sie ja wissen, kann das Staubsaugen auf Dauer ganz schön auf die Ohren gehen. Mittlerweile achten die Hersteller bei ihren neuen Staubsauger-Modellen darauf, dass diese in der Betriebslautstärke etwas leiser ...

Die besten Staubsauger für Teppichböden

Welcher Staubsauger für Teppich? Ein Staubsauger gehört heute wie der Kühlschrank zur Standard-Ausrüstung in unserem Haushalt. Neben Staub, Dreck und Verschmutzungen aller Art, gehören auch Tierhaare zur ...

Wie entsteht Staub?

Diese Frage ist recht schnell beantwortet. Wir und unsere eventuellen tierischen Mitbewohner sind die größten Staubproduzenten. Abgestorbene Hautzellen, ausgefallene Haare und Partikel aus Teppichen und an unserer ...

EU-Verbot für Staubsauger mit hohem Stromverbrauch

UPDATE: Das EU-Energielabel für Staubsauger, darf aufgrund eines EuG-Gerichtsurteils seit dem 19.01.2019 nicht mehr zur Kennzeichnung auf Staubsaugern genutzt werden. Das Verbot gilt seit September 2014 in der ...

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